

Zur Feier des Tages gibt es bei uns den passenden Kuchen. #EheFuerAlle
Familie Matern
Petra am


Zur Feier des Tages gibt es bei uns den passenden Kuchen. #EheFuerAlle
18. bis 24. Juni 2017 – »Hier stinkt’s!« – »Igitt, Kuhkacke!« – »Hilfe, eine Fliege!« – Die Stadt sitzt tief in uns. Trotzdem oder gerade deshalb erleben wir sieben schöne Tage voller Gastfreundschaft und Herzlichkeit auf dem Ferienhof Hirschfeld mitten im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Die kleinen Apfelfreundinnen sind zunächst ganz begeistert von den Kühen, werden dann aber einmal zu laut angemuht und wenden sich dann lieber den vermeintlich ruhigeren Schafen und der Ziege zu. Die Schweine sind aufgrund der herumschwirrenden Fliegen fast schon zu unheimlich.
Wir grillen, machen Kräuter- und Badesalz, unternehmen Ausflüge zur Nahgoldtalsperre und ins nächste Freibad. Wir genießen die hervorragende Ferienwohnung mit den besten Betten, auf denen wir je in einem Urlaub geschlafen haben. Am Ende sind wir gut erholt. Und vielleicht wird der kleine Apfelfreund beim nächsten Mal ein etwas anpackenderer Ferienbauer sein.
Andreas am
Beim gemeinsamen Einschlafen bete ich gerade zusammen mit den Apfelschwestern unser Abendgebet, als mich die große Apfelschwester unterbricht.
Ich umarme meine beiden wundervollen Töchter und wir schlafen geborgen und befreit zusammen ein.
Andreas am

Der kleine Apfelfreund und ich genießen das schöne Wetter im Garten.
Andreas am
Unsere Kinder haben viele Fragen. Zu jeder Zeit, an jedem Ort, zu allem und zu jedem kann eine Frage auftauchen, die gut beantwortet werden will. Manchmal ist eine Frage wie »Warum ist es am Tag hell und in der Nacht dunkel?« nur beim ersten Hören trivial, denn wie lautet die Antwort, die auch als richtig akzeptiert wird?
Die wertvollste Zeit des Fragens ist kurz vor dem Einschlafen, wenn alle Geschichten vorgelesen, angeschaut und erzählt wurden und alle Gebete gesprochen sind. Nicht selten wird mir dann eine Frage gestellt, die bis zum Kern unserer Existenz gehen kann:
Manchmal bin ich vorbereitet, manchmal trifft es mich ganz unvermittelt. Es gibt Fragen, auf die ich warte, weil sie von selbst kommen müssen. Es gibt aber auch Fragen, vor denen ich Angst habe. Die Kinder wollen ganz ehrliche Antworten. Sie wollen nicht hören, was ich mal irgendwo gelesen oder gehört habe, oder was man als Christ halt so zu glauben hat. Sie wollen meine ganz eigene Antwort und Überzeugung hören. Und so erzähle ich dann und merke dabei, wie gut es auch mir selbst tut, in möglichst einfachen Worten, über mein Wissen, meinen Glauben und meine Gefühle zu reden. Am Ende ist es dann, als hätte ich meinen Kindern ein großes Geheimnis anvertraut, und wir schlafen geborgen ein.