
Vierundzwanzig Filzstiefel für die kleine Apfelfreundin zum Advent
Familie Matern
Petra am

Vierundzwanzig Filzstiefel für die kleine Apfelfreundin zum Advent
Andreas am
Annuntio vobis gaudium magnum; habemus papam familiae et presbyterum: Andream Harderum Maternum qui sibi nomen imposuit Amicum Frugis Viridis et Rubentis.
Heute wurde ich in den Ältestenkreis der Evangelischen Stadtkirche Offenburg gewählt. Und ich freue mich sehr darauf, mich aufs Neue in und für meine Kirche zu engagieren.
Die Brücke betreten
Eröffnungstext aus dem Adventskalender »Der Andere Advent«
zwischen Abend und Morgen
Abschied und Ankunft
Himmel und Krippe
der Liebe vertrauen
und spüren: sie trägt
Die besondere Zeit des Erwartens beginnt an diesem Wochenende wieder. Und wie immer ist uns der Adventskalender »Der Andere Advent« ein wichtiger Begleiter dabei, einmal am Tag etwas Ruhe und Besinnung zu finden. Und wie immer sind wir nicht alleine unterwegs. Auch in diesem Jahr haben wir unseren Freunden einen »anderen Advent« geschenkt, um zusammen auf dem Weg zu sein und Brücken quer durch das Land zu schlagen, die tragen.
Andreas am
Vor sieben Jahren. Die schreckliche Nachricht. Noch besteht Hoffnung.
»Herr, mein Gott, nimm mein Leben und verschone Michaelas Leben!«
Gott schweigt. Michaela stirbt.
Tage später. Wut auf den, der alles gibt und nimmt. Laute Beschimpfungen.
»Herr, mein Gott, wo bist du?«
Gott schweigt. Ich schreie.
Nächte später. Erschöpfung ohne Schlaf. Leben ohne Kraft.
»Herr, mein Gott, ich kann nicht mehr.«
Gott schweigt. Ein ungewollter Tag beginnt.
Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem Herrn her; der Herr aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der Herr war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.
1. Könige 19
Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen.
2. Mose 33
Heute. Der Blick zurück. Zerbrechlichkeit statt Herrlichkeit.
In der Dunkelheit der Kluft meine Angst. Doch Gottes schützende Hand über mir.
Herausgetreten in das Neue, erkenne ich ihn.
Andreas am

Jesus, bei dir darf ich mich geben, wie ich bin. Ich muss nicht mehr, als ehrlich sein vor dir. Ich muss nichts vor dir verbergen, der mich schon so lange kennt. Du siehst, was mich zu dir zieht, und auch, was mich von dir noch trennt. Und so leg ich Licht und Schatten meines Lebens vor dich hin, denn bei dir darf ich mich geben, wie ich bin.
Manfred Siebald
Aus dem Liederbuch »Feiert Jesus!«
Heute kam das Gottesdienstblatt von der Druckerei, das ich für die bevorstehende Taufe einer ganz besonderen Freundin gestaltet habe. Petra und ich werden im Taufgottesdienst das Lied »Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin« singen, das uns viel bedeutet und wir schon seit langer Zeit versprochen haben, zu dieser Taufe zu singen.


