Apfelfreund*innen

Familie Matern

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Kategorie: Leben

Begleiten statt Kontrollieren

Andreas am 19. Februar 2016

In einem Artikel in der letzten Ausgabe von »Family« ging es darum, wie Eltern bei der Kontrolle des Internet-Verlaufs ihres Kindes festgestellt haben, dass die ein oder andere Schmuddelseite besucht wurde. Am meisten hat mich an diesem Artikel geärgert, dass diese Kontrolle ganz selbstverständlich hingenommen wurde. In der aktuellen Ausgabe ist dazu nun mein Leserbrief veröffentlicht worden:

Mein Leserbrief in »Family« 2/2016Mein Leserbrief in »Family« 2/2016

Die kleinen Apfelfreundinnen sind natürlich noch nicht selbst im Internet unterwegs. Und ich weiß, dass das alles nicht ganz einfach werden wird. Aber ich hoffe sehr, dass ich auch in einigen Jahren meinen Grundsätzen treu bleiben werde. Ich bin ein Vater, kein »großer Bruder«.

  • Family – Partnerschaft genießen. Familie gestalten.

Kategorie: Leben Stichworte: Meinung

Mother Hood in der Ortenau

Petra am 29. Januar 2016

Mother Hood

Gründung der neuen Regionalgruppe von Mother Hood e.V. in der Ortenau
Pressemitteilung – Text von Kirsten Pieper

Mütter und Frauen, die sich für den Erhalt des Hebammenberufs und den Erhalt der natürlichen Geburt einsetzen, haben am Mittwoch in Offenburg die Regionalgruppe Ortenau von Mother Hood e.V. gegründet. In dem Verein engagieren sich Eltern bundesweit für eine sichere Versorgung von Mutter und Kind während der Schwangerschaft, sowie vor, während und nach der Geburt. Durch Kreißsaalschließungen, Personalmangel in Kliniken und Lücken in der Hebammenversorgung ist eine sichere Geburtshilfe nicht mehr überall gegeben. Zu den Hauptforderungen von Mother Hood gehören unter anderem die 1:1-Betreuung durch eine Hebamme und das Recht auf die freie Wahl des Geburtsortes.

  • Mother Hood e.V. – Eltern fordern sichere Geburtshilfe!

In Offenburg hatten die beiden Mütter Sarah Schulze und Petra Matern den Elternprotest unter anderem gegen horrende Haftpflichtprämien für freiberufliche Hebammen organisiert und im Juli ein Erzählcafé im Gemeindehaus der Evangelischen Stadtkirche veranstaltet. Mehr als 100 Besucher/innen nahmen an der Solidaritätsveranstaltung für Hebammen teil und diskutierten über die bedenklichen Entwicklungen im Gesundheitssystem, in dem Hebammenleistungen immer weniger gewährleistet sind. Ende Oktober luden die beiden Mütter dann erneut zu einer Podiumsdiskussion ein und zeigten den Dokumentarfilms »Einsame Geburt – Hebammen in Not«. Erneut kamen mehr als 100 Besucher/innen.

»Der Andrang hat uns gezeigt, dass den Ortenauer/innen das Thema Geburt wichtig ist, und uns bestärkt, mit unserem Protest weiterzumachen«, sagt Petra Matern, Mutter von zwei Töchtern. Nach der Veranstaltung hat sich eine Arbeitsgruppe mit engagierten Frauen gebildet, aus der nun am Mittwoch die Gründung der Regionalgruppe Ortenau von Mother Hood hervorgegangen ist. Zukünftig wollen die Mitglieder mit Aktionen auf die Situation der Hebammen und das Thema natürliche Geburt aufmerksam machen.

Aktion zum Internationalen Frauentag am 8. März 2016

Erstmals öffentlich in Erscheinung treten will die Regionalgruppe zum Internationalen Frauentag am Dienstag, 8. März 2016. Gemeinsam mit den Offenburger Frauengruppen und der Gleichstellungsbeauftragten Regina Geppert sind dann von 10 bis 14 Uhr vor dem Offenburger Rathaus verschiedene Aktionen geplant.

  • Hilfe für Hebammen: Neue Gruppe von Mother Hood (Offenburger Tageblatt)

Kategorie: Leben Stichworte: Elternprotest, Geburt, Solidarität

Wir können auch Schnee

Andreas und Petra am 17. Januar 2016

Wir können auch Schnee

Winter gibt es nicht nur im nördlichen Norden, sondern auch im südlichen Süden, obwohl es bei uns dann doch etwas wärmer zugeht. Bei wohligen –3°C genießen die kleinen Apfelfreundinnen einen Ausflug in den Schnee.

Wir können auch Schnee

Kategorie: Leben Stichworte: Ausflüge, Schwarzwald, Winter

Tröste deine Menschen

Andreas am 10. Januar 2016

Heute habe ich im Gottesdienst ein Lied zur Jahreslosung gehört, das mich sehr berührt hat. Es ist schön, erlebt zu haben, wie Gott trösten kann. Und es ist schön zu erleben, wie ich als Vater und Petra als Mutter unsere Kinder trösten und aufrichten können.

Und wo ist Gott?
Er hungert, klagt und schreit,
teilt unser Schicksal bis zum Tod.
Wohl dem, der ihn erkennt im Leid.

Wir beten und fragen,
wir bitten Gott und klagen:

Tröste deine Menschen wie die Mutter ihr Kind.
Berühre unsre Herzen, wenn wir verzweifelt sind.
Lass deinen Frieden wachsen in Herz und Hand
und führe uns in dein Hoffnungsland.

Das Himmelreich
kommt bald und ist zugleich
durch Jesus Christus jetzt schon da.
Wohl dem, der weiß: Der Trost ist nah.

Gottfried Heinzmann
Auszug aus dem Lied zur Jahreslosung 2016
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
  • Tröste deine Menschen – Lied zur Jahreslosung 2016 (YouTube)
  • Jahreslosung – Alles rund um die Jahreslosung

Kategorie: Leben, Worte Stichworte: Gebete, Hoffnung, Jahreslosung, Musik

Es ist unsere Familie

Andreas und Petra am 7. Dezember 2015

Lacht viel

Freunde haben uns ein selbstgestaltetes Bild mit guten Wünschen für unsere Familie geschenkt, das nun in unserem Wohnzimmer hängt. Darin heißt es unter anderem:

Es ist eure Familie. Genießt eure gemeinsame Zeit.
Euer Kind tut immer sein Allerbestes. Genau wie ihr.
Achtet auf euch. Springt von Ast zu Ast.
Tut was euch gefällt. Lauft barfuß durch die Wiese.
Zeigt es allen, wenn ihr glücklich seid.
Lacht viel! Seid mutig. Nehmt eure Verantwortung an.
Gebt euch Freiraum. Seid stolz auf euch.
Nach einem Text von Julia Dibbern

Es macht uns große Freude, jeden Tag im Vorbeigehen oder vom Sofa aus einen dieser Sätze zu lesen. Die Leichtigkeit, die Stärke, das Vertrauen und die Hoffnung zu spüren, die von diesen Worten ausgehen. Die Ermutigung, der Fantasie unserer Kinder zu folgen und auch mal etwas Verrücktes zu tun. Ja, wir lachen viel.

Der Fuchs geht rumDer Fuchs geht rumDer Fuchs geht rum

Vor allem aber können wir zueinander ehrlich sein, unsere Gedanken und Emotionen miteinander teilen. Unsere Freude, unsere Angst, unsere Trauer und unsere Wut. Unsere Liebe zueinander! Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch unsere Kinder. Es ist immer ganz wunderbar festzustellen, wie offen und direkt die kleinen Apfelfreundinnen ihre Erwartungen äußern können und wir so die Möglichkeit haben, darauf einzugehen. Nicht immer ganz konfliktfrei, aber immer respektvoll. Es ist unsere Familie, wo wir so sein können, wie wir sind. Und dann kommt uns ein Satz in den Sinn, den wir uns gerne zusprechen: »Wie schön, dass wir wir sind.«

Kategorie: Leben Stichworte: Hoffnung

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  • Andreas und Petra mögen Äpfel, den Norden und die Ostsee. Sie schätzen Offenheit, Toleranz und Gelassenheit und sind mit Herz und Verstand die Eltern von drei Kindern.
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